Auch das noch

Ausgefallenes, Schmunzel- und Nachdenkbares zum Schluß...


Schrauben in der Stube!

Die RD als Modellbausatz.


Auf die richtige Karte gesetzt!

 

Quartett spielen - oder analoges surfen. Pausen-(oder Unerichts) Gestaltung in der Schulzeit der frühen 70er. 

 

Die Abbildung der Spielkarte zierte auch die Titelseite der Zeitschrift "DAS MOTORRAD" in der Ausgabe 13, vom 26. Juni 1971.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gefunden von Michael Westermann. Danke








...Und das nicht nur zur Weihnachtszeit...


Die Ganzjahres-Geschenk-Idee für jeden Zweitaktschrauber!



neulich gefunden, als ich mich mal wieder in den unendlichen Weiten des www's verfahren habe.




Beim ersten Old- und Youngtimer Treffen, im Archäologischem Zentrum Hitzacker (AZH) rüttelte sich auch eine Bonnie älteren Semesters auf das, wie für Oldtimertreffen gemachte Gelände des bronzezeitlichen Freilichtmuseums und brachte sich direkt neben meiner kleinen R5 in Position. Die Triumph erschien in einem sehr gebrauchten Zustand. Man sah ihr an, das sie seit dem Tag der Erstzulassung ein Gebrauchsmotorad war und ihr Besitzer das Motorrad nicht nur zum Sonntagnachmittag-Ausflug nutzte. Diese Maschine ist weit herum gekommen - und das über Jahre gezeichnete Äußere stand ihr gut!

Weniger gut stand ihr der kleine, gelbe Aufkleber am Heck. Nicht weil seine Aussage gegen japanische Zweiräder gerichtet ist. Diese Art Patriotismus ist sicherlich das Salz in der Suppe bei jedem offenen Motorradtreffen und sorgt immer für Gesprächstoff am Lagerfeuer. Ich höre gern zu wenn der Ducatifreund den BMW-Boxer Fahrer fragt, warum sein Motorrad so große, beheitzte Fußrasten hat...

 

NEIN - die Honda Blinker mit der aufschrift "Made in Japan" lassen diese stolze Bonneville gar nicht mehr so kompromisslos daher kommen.



Klare Aussage!        Noch Fragen?



Ideen muß man haben...

...und Mut.

Wie dieses kleine Loch von etwa 6 Millimeter Durchmesser in die Rückwand vom oberen Kurbelgehäuses des linken Zylinders kam? - Lochfraß, weil nicht mit Calgon klargespült? - Zu starke Lösungsmittel im  Kraftstoffgemisch? Ich weiß es nicht. Eindeutig ist aber zu erkennen, daß ein kleiner, harter Gegenstand unbedingt das Kurbelgehäuse ohne Umwege verlassen wollte. Den Motor bekam ich ohne Zylinder und ohne Kolben. Ob die Kurbelwelle gewechselt wurde kann ich nicht sagen. Der Motorblock war so verdreckt, (auch im Kurbelgehäuse. ), das nicht einmal gesagt werden kann ob Dieser schon einmal geöffnet wurde. Auf dem Bild unten  ist das Biotop zu sehen. Den Frosch der dort lebte konnte ich leider nicht ablichten. er ist zu schnell geflüchtet - ich bin halt nur ein Amateur.

Allerdings hatte der Reparateur eine Menge Fantasie und wohl keine Sorge einmal nicht ans Ziel zu kommen. Das Loch wurde kurzerhand zugeklebt. Zunächst wurde auf die schadhafte Stelle mit Hilfe von, ich nehme an, Epoxy-Flüssigmetall ein grob zugeschnittenes 3 mm Alublech geklebt und darüber noch eine circa 4 mm starke Schicht von diesem Flüssigmetall großzügig und flächendeckend verteilt.        - Viel hilft viel! -

Leider ist bei der Verarbeitung dieser "Klebepaste" wohl etwas schief gegangen. Denn es ergab sich leider keine ausreichende Verbindung zwischen dem Gehäuse und dem Reparatur-Material. Ob und wie lange dieser Reparaturversuch gehalten hat weiß ich nicht. Ein paar Klopfer mit Hammer und Meißelchen genügten allerdings um die Verbindung wieder zu trennen...

Mich hat diese Sache nun neugierig gemacht. Werde mich mal schlau machen und etwas experimentieren.

Wer hat Erfahrung mit solcherlei Flickwerk? Welches Material von welchem Anbieter?  Schreibt bitte über Eure Erfahrungen .








Zweitakter bleiben draußen

Kürzlich war ich auf der Suche nach einer Werkstatt, die mir das Hinterrad meiner Kawasaki A1 neu auswuchten kann. Man sagte mir, daß es in unserer Umgebung nur eine einzige Firma gebe, die diese Arbeit durchführen könne. Als ich hinkam, entpuppte sich das Geschäft als Vertretung von - Honda. Ahnungslos fragte ich den Inhaber (oder Meister), ob er mein Hinterrad auswuchten könne. Er fragte zuerst nach der Marke meiner Maschine und meint dann: "Nein. . . das kann ich nicht machen." Ja aber, so bohrte ich ein wenig nach, ist denn so ein Auswuchtgerät nicht für verschiedene Motorradmodelle geeignet? Und jetzt kam´s dicke: "Nein. Wir sind nur froh, wenn wir keine Zweitakter in unserer Werkstatt sehen." Ja, da werde ich wohl die 70 km nach München fahren müssen, um dort mein Hinterrad auswuchten zu lassen. Bloß wegen dem dummen Vorurteil.

                                                                                                                                                                                           Ein Leserbriefschreiber aus Rosenheim

Gefunden in der Zeitschrift "DAS MOTORRAD" 13, vom 26. Juni 1971


Schönes Wochenende

1968 in den Kleinanzeigen der Stuttgarter Zeitung eingestellt und von der Das MOTORRAD Redaktion gefunden...


Gefunden in der Fachzeitschrift  Das MOTORRAD
Gefunden in der Fachzeitschrift Das MOTORRAD